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Die Kunst des Pendelns18. March 2026
Stein Egerta
Jeder Mensch ist in der Lage, seine Sensitivität zu schulen und mit Pendel oder Rute Wirklichkeiten zu erkennen. Wann sind die Menschen auf die Idee dieser Methode gekommen? Bekannt ist, dass die Ägypter (ab 3000 v. Chr.) Pendel und Ruten gekannt und genutzt haben. Noch heute sind sogenannte ägyptische Pendel in Gebrauch. Ebenso wurden bei Ötzi zwei flache Pendel-Steinscheiben gefunden. Den Teilnehmenden werden die Grundlagen erläutert und die Anwendung gezeigt. Anschliessend üben sie im praktischen Teil unter fachkundiger Anleitung.
Kursbeginn
18. March 2026
14:00 Uhr - 16:00 Uhr
Ort
Seminarzentrum Stein Egerta, Dachraum, In der Steinegerta 26, 9494 Schaan
Referent:in
Dr. Andrea Fischbacher ist Leiterin der Forschungsstelle Kraft- und Kulturorte Schweiz. Sie führt und entwickelt das Werk der bekannten Geobiologin Blanche Merz, ihrer Mentorin, weiter.
Kosten
CHF 45.00
Veranstalter:in
Stein Egerta
Gleichgewicht der Stimmen18. March 2026
Haus Gutenberg
Demokratie beginnt nicht mit Wahlen. Sie beginnt mit Raum. Mit Zuhören. Mit dem Mut, Regeln neu zu denken.
Wessen Stimme zählt? Jede Stimme zählt!
In diesem interaktiven Event entdecken die Teilnehmer:innen, wie Demokratie lebendig wird – und wie sie verständlich, greifbar und wirksam vermittelt werden kann.
anschliessend im Talk: Manfred Kaufmann, Landtagspräsident Dr. Karin Manuela Frick, Forschungsbeauftragte Politik, Liechtenstein-Institut Sabrina Fischer, Schauspielerin im Klassenzimmer-Theater
Moderation: Georg Biedermann, Präsident der ASSITEJ Liechtenstein
Der Abend ist eine Kooperation von Haus Gutenberg und ASSITEJ Liechtenstein im Rahmen der Veranstaltungsreihe Ethik-Forum-Plus und wird von der Gedächtnisstiftung Peter Kaiser gefördert.
Das Theaterprojekt ist eine Koproduktion von ASSITEJ Liechtenstein und TAK Theater Liechtenstein und wir kofinanziert von der Europäischen Union
Wessen Stimme zählt? Jede Stimme zählt!
In diesem interaktiven Event entdecken die Teilnehmer:innen, wie Demokratie lebendig wird – und wie sie verständlich, greifbar und wirksam vermittelt werden kann.
anschliessend im Talk: Manfred Kaufmann, Landtagspräsident Dr. Karin Manuela Frick, Forschungsbeauftragte Politik, Liechtenstein-Institut Sabrina Fischer, Schauspielerin im Klassenzimmer-Theater
Moderation: Georg Biedermann, Präsident der ASSITEJ Liechtenstein
Der Abend ist eine Kooperation von Haus Gutenberg und ASSITEJ Liechtenstein im Rahmen der Veranstaltungsreihe Ethik-Forum-Plus und wird von der Gedächtnisstiftung Peter Kaiser gefördert.
Das Theaterprojekt ist eine Koproduktion von ASSITEJ Liechtenstein und TAK Theater Liechtenstein und wir kofinanziert von der Europäischen Union
Kursbeginn
18. March 2026
19:00 Uhr - 21:00 Uhr
Ort
Haus Gutenberg, Balzers
Kosten
20 CHF, für Studierende und Schüler:innen 10 CHF mit Apéro
Veranstalter:in
Haus Gutenberg
Exkursion: Liturgie formt Räume19. March 2026
Kloster St. Elisabeth
Dr. Georg Malins Wirken in der Pfarrkirche St. Peter und Paul in Mauren
Dr. Georg Malin, geboren 1926 in Mauren, Künstler, Historiker und Politiker, kann anlässlich seines 100. Geburtstags auf ein reiches Lebenswerk zurückblicken. Der Fokus der Kirchenexkursion ist auf sein künstlerisches Wirken als Gestalter sakraler Räume, explizit auf die Lösung subtiler Gestaltungsaufgaben im Innern der 1842/43 erbauten Pfarrkirche St. Peter und Paul in Mauren gerichtet.
Die Maurer Pfarrkirche wurde 1985/86 bis 1988 einer umfassenden Renovation unterzogen. Es galt, den Erfordernissen der nachkonziliaren Liturgie zu entsprechen, zeitgenössische ästhetische Vorstellungen mit theologischen Neuerungen zu verbinden. Die klassizistische Kirchenarchitektur des 19. Jahrhunderts dient heute als Rahmen für die liturgische Gottesdienstordnung des II. Vatikanischen Konzils, mit einheitlich konzipierter neuer Ausstattung und unter Einbeziehung älterer Ausstattungsobjekte. Damit lebt in der Maurer Pfarrkirche das Neue im Alten, wie auch das Alte im Neuen weiter. Sowohl Tradition als auch Moderne werden im Vortrag entsprechende Beachtung finden.
Dr. Georg Malin, geboren 1926 in Mauren, Künstler, Historiker und Politiker, kann anlässlich seines 100. Geburtstags auf ein reiches Lebenswerk zurückblicken. Der Fokus der Kirchenexkursion ist auf sein künstlerisches Wirken als Gestalter sakraler Räume, explizit auf die Lösung subtiler Gestaltungsaufgaben im Innern der 1842/43 erbauten Pfarrkirche St. Peter und Paul in Mauren gerichtet.
Die Maurer Pfarrkirche wurde 1985/86 bis 1988 einer umfassenden Renovation unterzogen. Es galt, den Erfordernissen der nachkonziliaren Liturgie zu entsprechen, zeitgenössische ästhetische Vorstellungen mit theologischen Neuerungen zu verbinden. Die klassizistische Kirchenarchitektur des 19. Jahrhunderts dient heute als Rahmen für die liturgische Gottesdienstordnung des II. Vatikanischen Konzils, mit einheitlich konzipierter neuer Ausstattung und unter Einbeziehung älterer Ausstattungsobjekte. Damit lebt in der Maurer Pfarrkirche das Neue im Alten, wie auch das Alte im Neuen weiter. Sowohl Tradition als auch Moderne werden im Vortrag entsprechende Beachtung finden.
Kursbeginn
19. March 2026
14.30 bis ca. 16 Uhr
Ort
Im Innern der Pfarrkirche St. Peter und Paul in Mauren
Referent:in
Dr. Cornelia Hermann, Kunstwissenschaftlerin
Kosten
CHF 15
Veranstalter:in
Kloster St. Elisabeth